Montag, 5. Oktober 2009
NEU - Unser BLOG jetzt auf www.tourismusforschung.at!
Nun ist es soweit - wir sind 'übersiedelt'! Physisch nach wie vor in Puch/Salzburg, virtuell jedoch jetzt auf
--> www.tourismusforschung.at!
DANKE für eure Besuche hier, und - viel Spaß beim Entdecken unserer neuen Website!
Das Team der
www.tourismusforschung.at
Freitag, 11. September 2009
inHaus vs. inCome
Seit rund einem Jahr arbeiten die Brüder Hutter an der Konzeptionierung eines sogenannten Musterhotels. Die Idee dahinter: ein Hotel im Echtbetrieb, indem Hersteller und Zulieferer ihre Prototypen und Lösungen ausstellen können. Darüber hinaus soll das Hotel als "Research Lab" dienen, um innovative Produkte zu testen und auf deren Akzeptanz zu prüfen. Wir würden hierfür sämtliche Studien und Forschungstätigkeiten im Rahmen der Tourismusforschung durchführen. Das Musterhotel soll im geplanten Wissenspark in unmittelbarer Nähe zum Campus Urstein erbaut werden. Einen ähnliches Konzept (inHaus) betreibt Fraunhofer in Duisburg. Grund genug für einen Besuch im inHaus-Zentrum. Hier im Bild der Future Hotelroom. An innovativen Lösungen mangelt es hier sicherlich nicht, ein Praxistest wie im geplanten Salzburger Musterhotel ist jeoch nicht möglich. Für das Hotel in Urstein werden noch weitere Partnerbetriebe gesucht, bei Interesse können Sie sich hier melden.
Samstag, 29. August 2009
Bridging Realities
Montag, 17. August 2009
Eyetrackingschulung in Berlin
Vergangene Wochen waren wir bei SMI (Sensomotoric Instruments) in Berlin, um eine Schulung für deren Eyetracking-Lösung zu machen. An der FH haben wir ein iView X Red, neue Funktionalitäten der Software, zusätzliche Module etc. machen jedoch immer wieder eine Schulung nötig. Begaze unterstützt nun auch ein neues Videomodul, mal sehen ob wir künftig damit arbeiten werden (hängt wohl vom Angebot ab, denn neue Module kosten eine Menge). Bislang haben wir zahlreiche Usability-Studien für Tourismusunternehmen erfolgreich durchgeführt und dabei auch mit Morae gearbeitet.
Montag, 10. August 2009
Presseartikel in der Salzburger Wirtschaft: eTourism Fitness Projekt
Montag, 3. August 2009
What the F**K is social Media?: One Year Later
Dienstag, 21. Juli 2009
Daniela Millinger - Herzlich Willkommen
Schon wieder ein neues Gesicht bei uns in der Tourismusforschung. Daniela Millinger verstärkt ab sofort als Assistentin unser Team. Die studierte Soziologin wird sich unter anderem um das Monitoring der Förderstellen kümmern und bei der Projektakquise mitwirken, Buchpublikationen betreuen und die PR-Agenden mit übernehmen. Dani - wir freuen uns, dass Du mit an Board bist und hoffen auf spannende Projekte und viel Spaß!
"Streetview" auf Herold.at
Eine ähnliche Lösung wie Google Streetview hat nun Heraold.at gelauncht. Auf http://strassentour.herold.at/ kann man in bislang 10 österreichischen Städten auf Tour gehen. Es sind jedoch nur wenige Routen zur Auswahl vorgegeben (hier ist man von Google-Streetview sicherlich verwöhnt). Das Geschäftsmodell von Herold.at sieht auch vor, dass Geschäfte, Restaurants und Hotels "virtuell betreten" werden können und man so einen Eindruck auch vom Inneren erhält. In Salzburg ist hier beispielsweise der Stadtgasthof "Blaue Gans" ebenso vertreten wie das "Carpe Diem". Derartige Services besitzen bei entsprechender Contentfülle ein riesiges Potenzial, insbesondere dann, wenn der Content mit UGC wie beispielsweise aus Qype verknüpft wird....
Donnerstag, 16. Juli 2009
Goolge mit Tourismusapplikation
Unter dem Namen "Google City Tours" stellt Google eine tourismusrelavante Applikation im Rahmen der Google Labs vor. Bei dieser kartenbasierten Lösung gibt man seinen Ausgangsort bgz. Unterkunft bekannt und erhält daraufhin Tour-Vorschläge zu Sehenswürdigkeiten, Attraktionen etc. Sofern man die Aufenthalsdauer bekannt gibt, bzw. verändert, kann die Tour auch auf mehrere Tage verteilt werden. Tourvorschläge können abgeändert und ergänzt werden. Die einzelnen Sights sind mit den jeweiligen Websiten der Leistungsträger verlinkt. Der Content (die einzelnen POIs) ist jedoch noch nicht übersichtlich dargestellt und zum Hinzufügen neuer POIs muss man deren Namen kennen (Kritik: was ich nicht kenne - auch wenn´s interessant wäre - kann ich nicht suchen!) Daher wäre die Ergänung um eine Empfehlungsfunktion (von DMO oder UGC) wie in unserer TANDEM-Lösung sinnvoll. Auch auf vorgefertigte Touren zurückzugreifen, diese zu bewerten mit UGC (Fotos, Berichten etc.) zu versehen, wäre sinnvoll..... Fazit: derzeit noch ausbaufähig (Google Labs eben) aber demnächst wohl unverzichtbar!
Donnerstag, 18. Juni 2009
Erfolgreicher Projektstart eTourism Fitness für Salzburg und Oberbayern

Schon längst ist das Internet mehr als bloße Informationsquelle für die Reisevorbereitung. Neben der Recherche wird das Netz zunehmend für die Buchung und den Einkauf von Leistungen über alle Altersgruppen und Gästeschichten hinweg bis hin zur Bewertung der Leistungen nach dem Urlaub genutzt. Von den 30 Millionen Deutschen, die bereits Erfahrungen mit Planung oder Buchung von Reisen haben, führten im Vorjahr 80 % ihre Urlaubsvorbereitungen oder Buchungen online durch. Der Umsatz im europäischen Online Reisemarkt lag 2008 bereits bei 70 Milliarden Euro (+28 % zum Vorjahr). (vgl. V-I-R.de 2009).
Die Tourismusforschung der FH Salzburg hat als Leadpartner des 3-jährigen „EU-Projektes eTourism Fitness" die Initiative und Notwendigkeit gesehen, den eTourism in der Alpenregion voranzutreiben und das notwendige Know-how gemeinsam mit den Projektpartnern in die Region zu bringen. Der Weg in Richtung eTourismus eröffnet für den klein- und mittelständischen Bereich die große Chance, elektronische Lösungen intensiver zu nutzen und somit Geschäftsvorgänge und betriebliche Abläufe zu optimieren, das Qualitätsmanagement zu verbessern und generell Kosten einzusparen, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit steigert.
„Die Projektidee kommt ursprünglich aus einer Vorlesung, die ich 2006 hielt“, erklärt Prof. Dr. Roman Egger von der FH-Tourismusforschung. „Nach den Konferenzen „Brennpunkt Tourism“ und „eTourism Forum“ haben uns dann viele touristische Leistungsträger angesprochen“. Seit November 2008 arbeiten Egger und Projektkoordinator Mario Jooss am eTourism Fitness Projekt. „Wir wollen jeden erreichen, Anfänger wie Fortgeschrittene. Mit den Salzburger eTourismus Pilotregionen Bad Gastein, Lammertal-Dachstein West und Zell am See/Kaprun klappt die Zusammenarbeit hervorragend – viele wissen um die Notwendigkeit, noch stärker am eTourism Markt teilzunehmen, sagt Jooss. Auf bayrischer Seite nehmen die Destinationen Garmisch Partenkirchen, Chiemgau, Tegernsee und Chiemsee teil.
Im Zeitraum März bis Juni 2009 fanden die ersten 21 Basiskurse (von 90 Kursen) in Bayern und Salzburg statt. Über 1.300 TeilnehmerInnen - zwei Drittel waren Frauen - nahmen an den Kursen teil. Jooss: „Die Nachfrage nach den ersten Internet Basiskursen des Programms ist überwältigend.“
Die kostenlosen Schulungen sind nur ein Teil des über drei Jahre angelegten Projekts: Neben weiteren Kursen im Herbst 2009 (http://www.etourism-fitness.com/) gibt es eine Benchmarking Analyse für die Betriebe in der Projektregion. Darüber hinaus wurde auch die Trainer-Ausbildung gestartet. Hier bekommen die DestinationsmitarbeiterInnen der Pilotpartner-Regionen eine zertifizierte „eCoach“ Ausbildung an der FH Salzburg zu den Themen Informationstechnologien und eMarketing im Tourismus.
Bildinformation: Internet-Basiskurs im Lammertal mit 100 TeilnehmerInnen;
Donnerstag, 11. Juni 2009
Projekt eTourism Fitness - Modul Basiskurse - Meinungen der TeilnehmerInnen
Sissy Lang aus 83317 Oberteisendorf, Chiemgau
"Ich habe alle 3 angebotenen Kurse im Chiemgau besucht und würde sie jederzeit wiederbesuchen. Ich habe viel Neues erfahren und "Altes" aufgefrischt. Besonders gut gefallen haben mir die praktischen Tipps der Referenten, die ich daheim gleich ausprobiert habe. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im Herbst und bin gespannt auf die neuen Themen."
Bruno Kifinger aus 82467 Garmisch-Partenkirchen
"Toll, dass für jeden was dabei war: sowohl für Anfänger als auch für die, die täglich das Internet nutzen. Gefallen haben mir die Geschichten aus der Praxis und die lebendigen Vorträge. Viele der Tipps waren praktisch sofort anwendbar z.B. youtube und flickr habe ich daheim sofort ausprobiert. Ich empfehle jedem mitzumachen und freu mich jetzt schon auf die Herbstkurse."
Franz Lackermid aus 83233 Bernau
"Mir haben die Kurse sehr gefallen. Ich bin froh, dass sich in der Region was tut und dass viele Vermieter das Super-Angebot auch nutzen. Man bekommt viele Anregungen und den Anstoß, seinen Internetauftritt zu überdenken, man wird über viele Neuigkeiten informiert und zwar von neutraler Seite. Ich habe 2 Kurse in Felden und einen am Tegernsee besucht - toll, dass es in der Nähe Ausweichtermine gibt, die gut erreichbar sind und man somit keinen Kurs versäumt. Die Organisation und die Inhalte haben super gepasst, Danke!"
Donnerstag, 28. Mai 2009
3. Basiskurs im Lammertal - Suchmaschinen-Marketing
Am 27.5.2009 haben über 60 TeilnehmerInnen trotz hochsommerlicher Temperaturen und 'HeuWetter' am 3. Basisseminar "Suchmaschinen-Marketing" in Annaberg teilgenommen.Die nächsten Basiskurse in der Region Lammertal - Dachstein West finden im Herbst 2009 statt.
Dienstag, 19. Mai 2009
Tourissimus 2009 - Wir waren dabei!
Der Tourissimus ist ein Tourismus-Forschungspreis, bei dem die besten akademischen Abschlussarbeiten aller österr. Universitäten und Fachhochschulen eingereicht werden. Aus diesen von den Instituten eingereichten Top-Arbeiten werden mittels eines Double-Blind-Review-Verfahrens zunächst die 5 besten Arbeiten ermittelt. Die AutorInnen dieser präsentieren dann bei der Abschlussveranstaltung vor einer Expertenkomission ihre Ergebnisse. Per Juryentscheid werden dann letztendlich die Preise vergeben.
Im Bild: Die 5 stolzen Preisträger mit den Sponsoren der Veranstaltung.
Im Video: Thomas bei der Preisübergabe:
In den Salzburger Nachrichten am 19. 05. 09:
Montag, 18. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
eTourism Dialog 2009 - Kleinwalsertal
Das Vorarlberger Kleinwalsertal war am
Dienstag bereits zum fünften Mal Schauplatz für innovative Strategien
und Erfahrungen in der Tourismusbranche: Über 100 interessierte
Touristiker tautschten sich zum Thema "elektronischer Tourismus" aus
- und erfuhren, welche Modelle Zukunft im Tourismus haben.
"Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun", eröffnete Mag.
Alexander Fritsch, Obmann der "eTourism Foundation", mit einem
Goethe-Zitat die Fachtagung im Kleinwalsertal. Unter diesem Motto
wurden mit dem "eTourism Foundation Dialog" und der
Abendveranstaltung "Walser Impulse" gleich zwei Fachsymposien an
einem Tag veranstaltet. Die neu gegründete "eTourism Foundation" mit
dem Sitz im Kleinwalsertal übernahm dabei die Schirmherrschaft. Der
gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den elektronischen
Tourismus im Alpenraum zu professionalisieren.
Wie sieht die optimale Online-Kommunikation im Tourismus aus?
"Nutzen Sie alle vorhandenen Möglichkeiten, die das Internet
bietet", propagierte Georg Ziegler eindringlich. Der "B2B"-Manager
des größten deutschsprachigen Hotel-Bewertungsportales
"Holidaycheck", erläuterte: "nur wer gefunden und positiv
wahrgenommen wird, wird am Schluss auch gebucht." Dabei nimmt das
Thema Hotel-Bewertung einen immer größeren Stellenwert ein - durchaus
zum Nutzen der Hoteliers: Bei 80 Prozent der Bewertungen wird das
besprochene Hotel weiterempfohlen. In der detaillierten Beurteilung
sind dann allerdings schon die einen oder anderen Schwachstellen zu
entdecken. "Diese ausführliche Kritik macht das Ganze ja auch
glaubwürdig", hält Ziegler fest.
Studien zeigen, dass sich rund 70 Prozent der potenziellen Gäste
vor der Buchungsentscheidung im Internet informieren. Roman
ergänzt: "Wie Untersuchungen zeigen,
sinkt bei Intensivnutzern die Aufmerksamkeit bereits nach neun
Sekunden rapide." Einig waren sich die Experten in der Frage, welche
Rolle dabei die lokalen Tourismusorganisationen spielen müssen:
"Tourismus- und Destinationsorganisationen müssen als 'Zugpferde'
nicht nur selbst das Internet bestmöglich nutzen, sondern auch die
Betriebe in der Region fürs Internet fit machen", fasst Egger die
Ergebnisse der Diskussion zusammen.
"World Café" ermöglichte intensiven AustauschNeben den Vorträgen von Experten wurde am Nachmittag ein "World
Café" mit 70 Teilnehmern veranstaltet. In Kaffeehaus-Atmosphäre
entstand ein lebendiges Netzwerk von Gesprächen: "Im direkten
Erfahrungsaustausch mit Fachleuten und Praktikern konnte ich viele
neue Ideen für unsere eigene Arbeit mitnehmen", schildert Claudia
Schleh, Geschäftsführerin von Kleinwalsertal Tourismus, ihre
Erfahrungen. Schleh: "Das Kleinwalsertal möchte sich als fitteste
Destination in Sachen neuer Medien positionieren und kann mit solchen
Veranstaltungen wertvolles Know-how ins Tal holen."
Hotels: Der "Krise" gegensteuern
Bei der Abendveranstaltung "Walser Impulse" stand anschließend der
praktische Umsetzungsnutzen im Vordergrund: 60 Hoteliers aus der
Region erhielten aus erster Hand brandaktuelle Tipps, wie eine
Website den gestiegenen Nutzeransprüchen genügen kann. Gerade weil
die vieldiskutierte Wirtschaftskrise ihre tatsächlichen Auswirkungen
auf den Tourismus erst mit Verzögerung zeigen wird, möchten sich
viele Hoteliers mit einem perfekten Internetauftritt bestmöglich
präsentieren. Dass dabei viel falsch gemacht werden kann, weiß
Dipl-Ing. Gesine Schneider, langjährige "eFitness"-Beraterin im
Kleinwalsertal: "Die meisten Hotel-Websites weisen grundlegende
Mängel auf - und das wirkt sich mittlerweile auch direkt auf den
Buchungserfolg eines Betriebes aus." Eine professionelle Beratung,
kombiniert mit betriebsinternem Online-Know-how, scheint dabei als
Gebot der Stunde, denn mittlerweile werden 50 Prozent des Umsatzes im
Alpentourismus über E-Mail und Internet eingeleitet. "Gelingt es
einem Hotel, sich in diesen Bereichen positiv von seinen Mitbewerbern
abzuheben, werden sich wohl auch die Auswirkungen der Krise besser
verkraften lassen", erläutert Dr. Egger seine Einschätzung der
momentanen Situation.
Dienstag, 12. Mai 2009
Kurz-Resumée Forum Alpbach an der FH Salzburg am 11. und 12. Mai 2009
Hier kurz meine persönlichen Best-Of's der hier an der FH Salzburg zum zweiten mal stattfindenden Konferenz Zukunft:
Wirtschaftsforscher des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung WIFO Stephan Schulmeisters erfreute sich an der mehrfachen Einbindung seiner 'ANWN-Regel' in seine Argumentationskette im Vortrags zum Thema 'Gegenwart und Zukunft des real existierenden Kapitalismus': Aus nix wird nix.
Jürgen Stehn - wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel - lud in seinem Beitrag 'Europäische Gewinner und Verlierer der globalisierten Weltwirtschaft von morgen' zu einer Gedankenreise zum Thema Bildungskonto ein. Hier sollte der Steuerzahler mit seinen eingezahlten Beiträgen selbstverantwortlich haushalten können, auch in Zeiten einer Anstellung - beispielsweise für Weiterbildungen.
Von einer 'Kennzahl-dominierenden Formalisten-Gesellschaft mit alltags-untauglichem BWL-Esperanto' wusste der deutsche Wirtschaftssoziologe Holger Rust in seinem Vortrag zum Thema 'Nichts ist vergänglicher als die Zukunft - Arbeit und Wirtschaft in der Trendforschung' viel zu berichten. Dabei schaffte er es, die 'Pseudo-Zukunftswissenschaftler' - wie Rust Trendforscher ohne wissenschaftliche Fundierung des Publizierten nannte - nicht gut aussehen zu lassen.
Und nun endlich die Berechtigung dieses Beitrages auf unserem Tourismusforschungs-Blog - eine spannende Zahl der österreichischen Tourismuswirtschaft von Herbert Buchinger - Vorsitzender des Vorstandes des AMS Österreich: Während die durchschnittliche Mitarbeiterfluktuation in Österreich 2002 bei etwa 42 Prozent lag, lautete diese im Beherbergungswesen im selben Jahr 95,3 Prozent. Dies bedeutet, dass 95,3 Prozent der befragten Personen (Stichproben oder -größen wurden nicht genannt) in diesem befragten Jahr ein neues Beschäftigungsverhältnis begonnen haben. Zum Vergleich dazu das Bauwesen mit rund 62 Prozent oder die Öffentliche Verwaltung mit ca. 22 Prozent. Sein Beitrag allgemein handelte von 'Arbeitsmärkten der Zukunft - Zwischen Angebot, Nachfrage, Qualifikationen und Flexibilität' und versuchte aufzuzeigen, welche Wege für künftige Arbeitsplatzentwicklungen beschritten werden können bzw. sollten.
...soweit dazu.
Montag, 27. April 2009
Projekt eTourism Fitness: Erfolgreicher Kursauftakt in Zell am See / Kaprun!
Am 24.04.2009 fand der erste Basiskurs in der Projektpartner-Region Zell am See / Kaprun statt. Die rund 50 !! TeilnehmerInnen erhielten einen interaktiven und gehaltvollen Vortrag von Irene Peer. Inhaltlicher Schwerpunkt an diesem Nachmittag war der "eTourism" Markt.Es wurden ua. folgende Fragen behandelt: "Wer ist der klassische eTourist", "Wie und Wo sucht der Tourist im Internet" bzw. "Was möchte der eTourist"?
Die TeilnehmerInnen waren begeistert und freuen sich auf den 2. Basiskurs in Zell am See / Kaprun zum Thema "Internetgrundlagen" am Mittwoch 29.04.2009, 14-17 Uhr. Anmeldungen sind noch möglich unter: http://www.etourism-fitness.com/
Montag, 6. April 2009
Konferenzbesuch "Generell Online Research" - aktuelle Berichte
Ich sitze im Zug und fahre von der GOR '09 nach Hause. Alles in Allem eine gelungene Konferenz. Anbei einige Eindrücke, Berichte, Nacherzählungen...TAG 3:
Keynote des letzten Konferenztages stand unter dem Titel: Trends in online measurement: From visits and clicks to blogs and engagement.Entweder liegt es an meiner morgendlichen "nicht-Leistungsfähigkeit" oder an der Rede, dass diese nicht nachvollziehbar/mitdenkbar ist. Aber wenn ich mir die geringe Teilnehmerzahl in dem riesigen Audimax der Uni ansehe und beobachte, dass die wenigen Teilnehmer auch im 5-Minuten-Takt hinausströmen, liegt es entweder an der morgendlichen "nicht-Leistungsfähigkeit" der Anderen oder eben am Redner. Er spricht ohne Argumentationsstruktur, seine Folien bestehen aus ganzen Sätzen - geschrieben in 6 Punkt und mit einem Zeilenabstand von ca. 1mm - und sein Enthusiasmus ist deckungsgleich mit dem eines Stoikers. UND: Er spricht nicht über's Thema, sondern darüber, dass er als Medienprofi (!) einen Shift im Medienverhalten von TV hin zu Internet feststellen konnte. Wow!
Zweite Erkenntnis, geliefert von John Nail (nicht der Orator, den ich gerade so unhöflich kritisierte): "Social media measurement ist still too young to set standards for. It's premature to force an audience measurement standard on social media."
Axel Maireder präsentierte seine Studie über "Internet-usage in Schools" für's österr. Unterichtsministerium wird präsentiert. Durchgeführt von der Uni Wien. Der angewandte Forschungsprozess war der der "Grounded Theory" und eingesetzt wurden hierfür Fokus-Groups. EINIGE Findings: Interessant, dass Schüler denken, dass Informationen aus dem Internet per se gut sind. Sie hinterfragen diese Informationen gar nicht erst. Das liegt daran, dass Lehrer kein Feedback zu "Internetarbeiten" geben, bzw. die Quellen nicht evaluieren. "Solange das funktioniert, nehmen die Kinder an, dass Internetinformation "gut" ist". Lehrer wiederum vertrauen den Informationen NICHT, verwenden diese aber DENNOCH. Ein Paradoxon. Auch glauben junge Personen "blind" der "Weisheit der Massen". Ein Zitat einer 10-jährigen Schülerin: "Wenn 10 Leute sagen, die Mauer ist 10 Meter hoch und 2 Leute sagen, sie ist 9 Meter hoch, dann glaube ich den 10 Leuten." Expertenmeinungen werden als nicht wichtig erachtet. Die Hausübungen werden oft durch Zeiten für's Mailen and Chatten unterbrochen. Die Folge: Hausübungen dauern bis zu 4h. Diese 4h werden in den Gedanken der Schüler der Hausübung zugerechnet und die Belastung (der Workload) durch die Schule wird subjektiv sehr überbewertet. Die Lehrer empfinden durch's Internet einen "loss of control" und in Folge fühlen sie einen "Loss of authority". Ein Teufelskreislauf, der durch einen "lack of practical knowledge" im Umgang mit dem Internet in der Lehre entsteht. Ferner haben sie zuwenig Vertrauen in ihr Wissen im Bezug auf das Internet. Dieses ist zwar sehr sehr hoch in Österreich, aber es fehlt das Selbstbewusstsein und sie getrauen sich daher nicht das Internet einzusetzen. Lehrer haben das Gefühl, dass Schüler ihnen darin weit überlegen sind. Alles in Allem kein positives Bild der Internetnutzung an Schulen...
Anja Johanning beschäftigte sich mit Communities als Arbeits-hilfs-mittel? Wie und Wann werden sie eingesetzt? Welche Auswirkungen hat der Einsatz auf Kompetenzen der Mitarbeiter? Und was muss eine Community (marketing.de secretaria.de etc.) aufweisen, um im professionellen Umfeld genutzt zu werden?
TAG 2:

Prof. Jon A. Krosnick von der Stanford University hielt die Keynote zur GOR '09. Er ging dabei auf folgende Frage ein: "Does mode matter? What about data quality?". Und beantwortete diese sehr profund (er betreibt seit Jahrzehnten sehr groß angelegte (Wirtschaftspartner, US-Regierung, etc.) Vergleichsstudien zwischen Telefon-, Paper & Pencil-, Internet-, und Face to Face-Interviews). Und ja: "Mode does matter!" Er zeigte extreme Unterschiede in den Ergebnissen (andere Rangreihenfolgen, Fehlerquoten von bis zu 25 % bei Häufigkeiten, usw. usf.) und man sollte sich sehr sehr bewusst sein welche Auswirkungen die Erhebungsmethoden auf die Ergebnisse haben (können). Nicht neu all das! No na - Ergebnisse? Aber profund recherchiert und plakativ präsentiert.
Die von ihm eingesetzte Erhebungsmethode ist seiner Meinung nach das derzeitige Optimum. Zusammen mit dem US-Ministerium wurden 1.000 Laptops angekauft, 1.000 High-Speed-Internetzugänge bezahlt und diese Infrastruktur wurde 1.000 zufällig ausgewählten Haushalten zur Verfügung gestellt, die dafür 1/Monat ein halbes Jahr lang eine Befragung durchführen müssen. Sie erhalten für jeden Fragebogen außerdem 10 Dollar. Diese Kombination aus klassischem "randomized sampling" (verbunden mit einer Rücklaufquote von 97%) und den Positiva der Onlinebefragung (User haben Zeit zu Überlegen, die Effekte von Befragungserfahrung sind viel geringer, User reagieren nicht sozial angepasst, etc.) vereine die Vorteile beider "Welten" - der On- wie der Offlineforschung).
Danach besuchte ich die Session mit Vorträgen/Forschungsergebnissen zum Thema "Social Web".Stefan Wehrli erforscht Persönlichkeitsfaktoren, die die Partizipation bei sozialen Netzwerken erklären. Aktuelle Ergebnisse gibt es hier zum herunterladen. Spannendes Detail: Neurotizismus (also Personen, die im realen Leben daher Schwierigkeiten haben sich zu vernetzen) ist gerade für soziale Gemeinschaften ein positiver Faktor hinsichtlich des Grades der Partizipation. Alle Verrückte vereinen sich also in Facebook? ;-)
Monika Taddicken führte Gruppeninterviews mit Personen durch, um Faktoren, die den "Disclosure"-Level im Umgang mit Web2.0-Communities beeinflussen, herauszufiltern. Level of Activity, Privacy Concerns, Trustworthiness of Application, Social Context, (Expected) Benefits, Data Management possibilities, Impression Management und Awarness waren die gefundenen Faktoren, die auf verschiedene Personengruppen (Active-Users, Semi-Active-Users, Non-Active-Users) verschieden wirken. Den Vortrag gibt es die nächsten Tage via http://webresearcherblog.wordpress.com/ zum herunterladen.
Dann ging es ab zur "Best Practice Session". Hier stellten die Firmen Porsche (sie befragen ihre Kunden Online zur Kundenzufriedenheit), Swisscom (sie erheben die Markenwerte, die in den Köpfen ihrer Kunden existieren und gleichen diese "Bilder" mit den am Papier definierten Markenwerten ab) sowie die AGOF (diese erheben jährlich das Internetnutzungsverhalten der Deutschen) ihre Praxiserfahrungen mit Online-Erhebungen vor. Spannend hier vor allem die Aussage der Vertreter der Fa. Porsche, die ihre Befragung ausschliesslich als Werkzeug zum Messen der Kundenzufriedenheit sehen, sondern selbst als Tool zur Beeinflussung der Kundenzufriedenheit! So konnten sie feststellen, dass eine Verbesserung des Befragungstools positive Auswirkungen auf die Zufriedenheit selbst hat. Natürlich unterstützt sie dabei die starke intrinsische Motivation der Kunden, die im Produkt nicht einen Gebrauchsgegenstand sehen, sondern emotional extrem verbunden sind und an einer Verbesserung des Produktes ehrliches Interesse haben.
Schlussendlich ging es vom Regen in die Traufe. Bzw. von "Porsche" in die Welt der politischen Meinungsumfragen. Die politische Meinungsumfrage ist lt. yougovpsychonomics in letzter Zeit schwer unter Druck geraten, da die Vorhersagen starke Abweichungen zum tatsächlichen Wahlverhalten zeigten (angeführt wurden die Wahlen in Bayern, in Kärnten, die österr. NR-Wahl, die dt. Bundestagswahlen). Teilweise waren Abweichungen von bis zu 17 % (!!!) festzustellen. Ohne die Gründe zu kennen, wurde das sozial angepasste Antwortverhalten im Rahmen von CATI-Interviews unterstellt. Und daher wurden bereits groß angelegte Feldstudien durchgeführt, um Online-Befragungen im Bereich der "Wahlverhaltensforschung" einzuführen (z. B. im Rahmen der Londoner Bürgermeisterawahlen). Diese zeigten allesamt bessere (!) Vorhersageergebnisse, als die klassischen Offline-Erhebungsmethoden. Die notwendigen Schritte zwischen Befragung und Vorhersage (Gewichtungen (Quota-sampling), BIAS-Berechnungen, Einberechnung des Vorwahlverhaltens, etc.) müssen natürlich genauso sorgfältig gemacht werden...Danach wurde noch eine Websitenanalyse der österr. Parteien, durchgeführt im Rahmen der NR-Wahlen '08 von Fr. Russmann der Uni Wien, präsentiert. Gelieferte Schlussfolgerung: Kleinparteien nutzen die Möglichkeiten besser, da diese weniger Marketingbudget haben und ihr Heil im Web suchen. Ausnahme: die FPÖ.
TAG 1:
Eye Tracking war das Thema des Workshops am frühen Nachmittag, den ich heute besuchte. Robertino Pereira von der Fa. Tobii Technology sprach über die Grundlagen von Eye Tracking UND Usability-Testings. Spannend, dass ein Mitarbeiter des direkten Mitbewerbers, der Fa. SMI, ebenso im Publikum saß. Spannend, weil die FH Salzburg ein System der Firma SMI besitzt und ich so persönlichen Kontakt schliessen konnte mit dem Mitarbeiter, und ich mit ihm für die nächsten Tage persönliche "Nachhilfe" vereinbarte. Good luck!
Link des Tages: Google arbeitet stark mit Eye-Tracking, um deren Produkte zu analysieren und zu verbessern. Hier die relevanten Artikel im offiziellen Google Blog.
Zum Abschluss noch ein Video, dass zeigen soll, dass sehen noch lange nicht wahrnehmen ist. Mit Eye-Tracking kann letztendlich auch nur das sehen gemessen werden, nicht jedoch das wahrnehmen!!! Ein Rückschluss auf das wahrnehmen, wenn man die Fixations (=Der Augenblick, wenn der Blick stehen bleibt und man einen kleine Ausschnitt (Daumennagelgroß) scharf sieht) und Saccades (Blickbewegungen, bei denen man maximal einen unscharfen, oftmals farblosen Schatten, sieht) interpretiert, wird immer ein gutes Stück Interpretation bleiben.
Noch immer sitze ich hier in einem veralteten Hörsaal der Uni (also Infrastrukturell sind die Uni's keineswegs zu beneiden...) und der Vortrag des heutigen späten Nachmittags nähert sich direkt proportional der Anzahl der Steckdosen in diesem Raum (=0!). Es geht um Fallstricke in der Onlinemarktforschung und die sind so "logisch" (bzw. sind diese rein handwerklich und es geht keineswegs um methodische Überlegungen), dass diese Interessant sind für Personen, die noch gar keine Erfahrung mit Onlinebefragungen sammeln konnten... Ich denke, ich werde in die Sonne gehen. Nur: Wie mache ich das ohne Respektlos zu erscheinen???
TAG 0:Bin gerade unterwegs nach Wien an die Hauptuniversität zur General Online Research 09. Bin persönlich sehr gespannt, was die nächsten Tage als Status-Quo der Onlineforschung dikskutiert werden wird...
Weiteres folgt...
Donnerstag, 26. März 2009
eTourism Foundation Dialog 2009: „eQualität“ als Destinationsstrategie?
Wir veranstalten am 12. Mai im Rahmen der "eTourism Foundation" (nähere Informationen zu diesem Verein, dessen Ziel die Förderung des professionellen eTourism ist, gibt es demnächst) ein Tourismussymposium zu den Themen Online-Content und Qualität der elektronischen KommunikationWie können Destinationsorganisationen ihre Leistungsträger effektiv beim Umgang mit den neuen Medien unterstützen und wie sieht die optimale Online-Kommunikation aus? Tourismus- und Destinationsmanager sind am 12. Mai 2009 wieder ins Kleinwalsertal geladen, um sich mit anerkannten – und vor allem: erfolgreichen - Experten für Online-Tourismus über diese Fragen auszutauschen. Die Anmeldung ist auf der Website www.etourismdialog.com möglich.
Über die Hälfte des Umsatzes bei alpinen Beherbergungsbetrieben wird mittlerweile per Internet gemacht, vor allem über E-Mail-Korrespondenz und –Reservierung. Studien zeigen, dass sich rund 70 Prozent der potenziellen Gäste vor der Buchungsentscheidung im Internet informiert. Gleichzeitig aktualisieren die meisten touristischen Leistungsträger die Inhalte auf deren Website maximal ein- bis zweimal pro Jahr, nämlich zum jeweiligen Saisonwechsel. Von aktuellen Themen wie beispielsweise den Unmengen von Neuschnee diesen Winter ist auf den meisten Hotel-Websites nichts zu lesen oder zu sehen. Oder die oft notwendigen Freizeitalternativen bei anhaltendem Schlechtwetter: kaum ein Betrieb, der auf der Website wirklich nutzenbringende Ausflugstipps vorschlägt, von aktuellen Öffnungszeiten und Preisen nicht zu sprechen.
Dabei wird für den Online-Gast relevanter „Content“ im richtigen „Context“ immer wichtiger: „Neben der Erwartungshaltung des Nutzers, topaktuelle – bestenfalls multimedial aufbereitete – Inhalte auf Beherberger- und Destinationswebsites zu finden, ist vor allem die Suchmaschinenrelevanz nicht zu unterschätzen“, beschreibt Prof. Dr. Roman Egger, Leiter der Tourismusforschung an der Fachhochschule Salzburg und Vorstandsmitglied der "eTourism Foundation", die momentan beobachtbaren Trends: „Wie Studien zeigen, sinkt bei Intensivnutzern die Aufmerksamkeit bereits nach 9 Sekunden rapide.“ Welche Maßnahmen zur Optimierung des Online-Content und zur Vernetzung von Inhalten innerhalb einer Destination treffen können, ist eines der Themen, mit dem sich der „eTourism Foundation Dialog“ beschäftigen wird.
„World Café“ ermöglicht intensiven Austausch
Erstmals wird das mittlerweile fünfte Symposium der Reihe „etourism dialog“ von der neu gegründeten „eTourism Foundation“, einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung des eTourism im Alpenraum, veranstaltet. Dies ist aber nicht die einzige Innovation beim diesjährigen Event: Neben den Vorträgen von namhaften Referenten aus dem Alpenraum wird am Nachmittag ein „World Café“ mit allen Referenten und Teilnehmern veranstaltet. Dabei wird in angenehmer Atmosphäre ein lebendiges Netzwerk von Gesprächen angestoßen. Über mehrere Gesprächsrunden wird der Austausch von Wissen und Ideen unter den Beteiligten gefördert. Teilnehmer erhalten so die Möglichkeit, Fragen und Gedanken direkt mit anderen Tourismusmanagern und Fachleuten zu diskutieren.
Die Anmeldungen zum diesjährigen Tourismus-Symposium haben bereits unter www.etourismdialog.com begonnen – „wir freuen uns, wenn wir auch dieses Jahr wieder zahlreiche Destinations- und Tourismusmanager begrüßen dürfen,“ so Mag. (FH) Alexander Fritsch, Vorstand der „eTourism Foundation“.
Mittwoch, 25. März 2009
Besuch in Nepal
Es war beeindruckend zu sehen, mit welchen Herausforderungen meine KollegInnen in Nepal konfrontiert werden. So gab es zu dieser Zeit nur 8 Stunden Strom am Tag, da es schon seit Monaten nicht mehr geregnet hat. Trotzdem durfte der Ablauf der Prüfungen dadurch nicht gestört werden. Obwohl Nepal zu den wasserreichsten Ländern der Welt gehört, schafft es die Regierung nicht, lückenlosen Stromzufuhr zu garantieren.
Im Zuge meines Aufenthaltes hatte ich auch die Möglichkeit mit Unterkunftsbetreibern zu sprechen. So erzählte mir Direktor Shiva Ram Suwal vom Hotel Blue Diamond (www.hotelbluediamond.com.np - übrigens ein Geheimtipp, es liegt im Touristenviertel Thamel), dass aufgrund der politischen Probleme die Auslastung zur Zeit nur bei 20% liegt.
Sharmilee Shakya, Absolventin der ITH Klessheim, berichtete ähnliches u. a., dass es des Öfteren passiert, dass Gäste, die gebucht haben, nicht erscheinen, da sie am Flughafen von Mitbewerbern bzw. dessen Zulieferer "abgeworben" werden. Sharmilee ist Sales & Marketing Director eines exklusiven Restaurants in Kathmandu und unterstützt gleichzeitig ihre Familie, welche ein Hotel führt.
Fachliche Ausbildung in Nepal ist teuer - im Gegensatz dazu werden bei uns hier z. B. über das Projekt eTourism Fitness (www.etourism-fitness.com) kostenlose und qualitativ hochwertige Kurse angeboten um die Verbesserung der fachlichen Qualifikation von Mitarbeitern und Unternehmen in touristischen KMU`s zu erreichen.
Bild: mit KollegInnen der International School of Tourism & Hotel Management


